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OZ-USEDOM - Mehr als Sonne & Sand - Starke Nerven gefordert

Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser, herzlich willkommen zur neuen Ausgabe unseres Newsletters "U
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OZ-USEDOM - Mehr als Sonne & Sand
Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen zur neuen Ausgabe unseres Newsletters “Usedom – mehr als Sonne & Sand”.
Wer in den vergangenen Tagen Usedom einen Besuch abgestattet hat, brauchte vor allem eines: starke Nerven. Denn der Stau in beide Richtungen auf der Insel war oft kilometerlang. Mal ein Stündchen länger auf der Straße zubringen, das war keine Seltenheit. Neben dem ohnehin schon hohen Verkehrsaufkommen durch die zahlreichen Urlauber, die den wunderbaren Spätsommer genossen, gibt es auch noch mehrere Großbaustellen. Aus diesem Grund hat nun sogar das Straßenbauamt Neustrelitz eingelenkt und für die Peenebrücke in Anklam eine Baupause verordnet.
Auch mit Verkehr zu tun haben ganz alte Dinge, über die wir in dieser Woche berichtet haben: Alte Führerscheine, die noch in Besitz unserer Leser sind. Manche dieser Dokumente stammen sogar noch aus den 1950er Jahren. Ihre Besitzer haben Geschichten zu erzählen, die erstaunen lassen. Von einzigartigen Motorradrennen zum Beispiel, die schon Jahrzehnte zurückliegen.
Erstaunt und begeistert waren auch die Gäste des Usedomer Musikfestivals während des offiziellen Eröffnungskonzertes. Wegen der Coronapandemie konnte der berühmte norwegische Jazzsaxofonist Jan Garbarek nicht nach Deutschland kommen. Dafür gab es Ersatz – und was für welchen! Nun wissen die Insulaner und ihre Gäste, dass auch Tschaikowskys Musik Jazz sein kann … Man lernt eben nie aus.
Ich wünsche Ihnen eine vergnügliche Lektüre bei unserem Newsletter.
Herzliche Grüße
Leiterin der Lokalredaktion Zinnowitz

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Tipp für die kommende Woche:
Synagogenrundfahrt des Usedomer Musikfestivals entdeckt Schätze jüdischer Kultur in Mecklenburg-Vorpommern
  •         Geführte Tour zu Synagogen in Mecklenburg-Vorpommern mit Emilia Lomakova am Violoncello, Noga-Sarai Bruckstein an der Violine und Dr. Robert Kreibig als Reiseleiter am Dienstag, den 29. September von 9:30 bis 17 Uhr
  • Restkarten sind für die geführte Tour im bequemen Reisebus noch erhältlich
        Erst vor wenigen Tagen feierte der Zentralrat der Juden in Deutschland sein 70-jähriges Bestehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich dankbar über „ein blühendes jüdisches Leben“ im Land. Am Dienstag, den 29. September lädt das Usedomer Musikfestival wieder zu seiner beliebten Synagogenrundfahrt ein, um die Erinnerung an die einst reiche jüdische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern wachzurufen. Musikalische Höhepunkte der geführten Tour im bequemen Reisebus sind kleine Konzerte an historischen Orten jüdischen Lebens in Mecklenburg-Vorpommern, den Synagogen Stavenhagen, Röbel und anderen. Die Usedomer Musikpreisträgerin 2017, Emilia Lomakova am Violoncello und die Kantoratsstudentin für jüdische Liturgie am renommierten Abraham Geiger Kolleg in Berlin, Noga-Sarai Bruckstein an der Violine präsentieren eine große Vielfalt jüdischer und nicht-jüdischer Musik von Bach bis Ernst Toch, Werner Wolf Glaser, Reinhold Gliere und vielen mehr. Die Reiseleitung übernimmt der Experte für jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzende des Vereins Land und Leute, Dr. Robert Kreibig.
Synagogen und jüdisches Leben gab es am Ende des 19. Jahrhunderts in nahezu jeder Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern. Deportationen und die Zerstörungen der Synagogen in der Nazizeit beendeten diese einst reiche Tradition im Norden. Mit „Stolpersteinen”, Gedenktafeln und Gebäudesanierungen beleben heute wieder zahlreiche Initiativen die Erinnerung an diese vergessene Geschichte des Judentums, so auch der Verein Land und Leute. Manch zerstörte Synagoge konnte durch dieses Engagement neu aufgebaut werden. In der geführten Busreise werden u. a. die Synagogen in Stavenhagen und Röbel besucht, Erinnerungen wachgerufen und durch Musik in kleinen Konzerten vertieft.
Informationen und Karten unter www.usedomer-musikfestival.de an allen Touristinformationen der Insel Usedom oder telefonisch unter 038378-34647.
Wochenendwetter

Usedom
Am Samstag dominieren viele Wolken, es gibt immer wieder Regen. Am Sonntag bleibt es bei der herbstlichen Witterung, später wird es wieder etwas freundlicher. Die Höchsttemperaturen liegen nur um 13 Grad am Samstag, am Sonntag wird es etwas wärmer. Der Wind schwankt in diesen Tag sehr in Stärke und Richtung, am Sonntag ist von stark bis stürmisch auffrischendem Wind auszugehen.
Hier finden Sie noch mehr Infos zum Wetter in MV.
Verkehrsmeldungen

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Leserfoto der Woche

(Foto: Madlen Mahnert)
(Foto: Madlen Mahnert)
Idyllischer Blick auf den Peenestrom vom Campingplatz in Wolgast aus. Das Foto hat Madlen Mahnert, die Betreiberin des Platzes, aufgenommen.
Wenn auch Sie schöne Fotos oder besondere Schnappschüsse haben, dann senden Sie diese bitte an zinnowitz@ostsee-zeitung.de.
Für noch mehr Infos rund um Usedom

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